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 Laut Gesetz darf ein offizieller Freizeitpark in Deutschland nur in einem Sondergebiet betrieben werden. Da der Monsterpark seine Anfänge in einem Gewerbegebiet hatte, wurde ein vorhabensbezogener Bebauungsplan mit integriertem Grünordnungsplan aufgestellt und im Durchführungsplan mit der Gemeinde Rattelsdorf genehmigt. Die Planung und Genehmigungsphase dauerte 2 Jahre und kostete ca. 50.000,00 €. Eine Investition in die Zukunft, die notwendig war, um allen Auflagen gerecht zu werden.


 Der offizielle Freizeitpark wird dann auf einer Fläche von knapp 40.000qm betrieben. Dadurch wird nicht nur die Größe verdoppelt, sondern er kann auch täglich geöffnet werden. Auch die Anzahl der „Fahrgeschäfte“ wird vergrößert. Aber vor allem wird der Monsterpark zum "Park". Viele Grünanlagen, Grünflächen, Wasserläufe, Bäume, Blumen und Sträucher werden die Anlage säumen. Auch das Museum wird neu integriert und um einige „Schätze“ reicher.


 Ein Ausflugsziel für die ganze Familie zu "bezahlbaren Preisen“ - unter diesem Motto steht der „Neue Monsterpark“. Ähnlich wie in einem Freizeitpark bezahlt der Besucher einmalig den Eintritt und darf dann solange und so oft er möchte die Fahrgeschäfte benutzen. Ein Pilotprojekt läuft zur Zeit mit sehr großem Erfolg. Der Eintrittspreis soll unter 20,00 € liegen. Gleichzeit bleibt aber die Exklusivität von einzelnen Fahrgeschäften erhalten. Vor allem für die Kinder wird es mehr Attraktionen geben. Als Highlights wird eine komplette Baustellensimulation aufgebaut.


 "Show und Unterhaltung" wird ein neuer Bereich im Monsterpark. Mehrmals täglich werden Profis zeigen, wie man mit schweren Gerät und viel Übung jonglieren, "ballett-baggern", synchron-baggern oder auch nur Spaß haben kann, um das Publikum zu begeistern.


 Zur Zeit läuft die Baugenehmigungsphase. Der Baubeginn ist für Mai geplant und wird im Dezember 2010 abgeschlossen sein. Während der Umbauphase bleibt der normale Betrieb voll erhalten. Die geplanten Umbaukosten belaufen sich auf ca. 1 Million €. Nach dem Umbau werden ca. 10 neue Vollzeitarbeitsplätze und ca. 30 Teilzeitarbeitsplätze entstehen. Der Monsterpark wird dann der erste offizielle Baumaschinen-Freizeitpark Europas.


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